
Hamburgs Sterne by OPEN MOUTH: Eine Küchenparty unter Freunden
Acht ausgezeichnete Restaurants, neun kulinarische Kreationen, rund 150 Gäste – und vor allem ganz viel Hamburger Miteinander: Am 6. September ging „Hamburgs Sterne by OPEN MOUTH“ in die dritte Runde. Und wenn ein Nachmittag zeigt, wie eng die Hamburger Foodszene miteinander verbunden ist, dann dieser.
Im Table Dot in der Hamburger Neustadt kamen die Teams aus dem 100/200 Kitchen, GLORIE, Hæbel, Heimatjuwel, Koer, Lakeside im The Fontenay, Petit Amour und ZEIK zusammen. Acht Restaurants mit ganz unterschiedlichen Handschriften, Konzepten und Persönlichkeiten – an diesem Tag aber vor allem eine große Küchencrew.
Denn „Hamburgs Sterne“ ist keine klassische Fine-Dining-Veranstaltung. Es gibt kein festes Menü, keine vorgegebene Reihenfolge und keine große Distanz zwischen Küche und Gästen. Stattdessen bewegt man sich von Food-Station zu Food-Station, probiert, schaut den Köch:innen bei der Arbeit zu und kommt miteinander ins Gespräch. Kurz gesagt: eine Kitchen Party unter Freunden. Und genau das war zu spüren.
Wenn aus Spitzenküche ein Gemeinschaftserlebnis wird
Natürlich ging es an diesem Nachmittag um hervorragendes Essen. Um Handwerk, Kreativität und die ganz unterschiedlichen Ideen der beteiligten Restaurants. Mindestens genauso wichtig war aber das, was rund um die Teller passierte.
Köch:innen, die sich untereinander austauschen. Teams, die Seite an Seite arbeiten. Gäste, die Fragen stellen und direkt mit den Menschen ins Gespräch kommen, die hinter den Gerichten stehen. Bekannte Gesichter, neue Begegnungen und viele Gespräche quer durch den Raum.
Für alle, die die Hamburger Gastro- und Tourismusszene schon länger begleiten, vielleicht wenig überraschend – und trotzdem immer wieder schön zu erleben: Hamburg kann Zusammenarbeit.
Gerade in einer Branche, in der jedes Restaurant natürlich für eine eigene Idee und eine eigene Handschrift steht, ist dieses Miteinander alles andere als selbstverständlich. Bei „Hamburgs Sterne“ wurde wieder sichtbar, wie eng die Szene miteinander verbunden ist und wie viel Energie entstehen kann, wenn man nicht nur nebeneinander arbeitet, sondern sich austauscht, gemeinsam ausprobiert und voneinander lernt. Das macht die Veranstaltung für uns so besonders.
Exzellenz darf nahbar sein
„Hamburgs Sterne“ zeigt außerdem, dass Spitzenküche nicht zwangsläufig förmlich sein muss. Exzellenz entsteht schließlich nicht durch Status oder große Gesten, sondern durch hervorragendes Handwerk, gute Produkte, Ideenreichtum – und Menschen, die mit Leidenschaft bei der Sache sind. Genau diese Menschen standen im Table Dot im Mittelpunkt.
Ohne die klassische Restaurantdramaturgie konnten die Gäste die verschiedenen Küchen auf eine ganz andere Art kennenlernen. Persönlicher, unmittelbarer und vielleicht auch ein bisschen ungezwungener als sonst. Wer wollte, konnte nicht nur probieren, sondern nachfragen, beobachten und entdecken.
Und vielleicht ist genau diese Mischung aus hohem kulinarischem Anspruch und großer Nahbarkeit etwas, das die Hamburger Foodszene so gut beschreibt.
Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH, fasste diesen Gedanken passend zusammen: „Hamburgs Sterne zeigt, was OPEN MOUTH strategisch ausmacht: Wir bringen die Menschen zusammen, die Hamburgs Foodkultur prägen, und machen ihre Qualität für ein breites Publikum erlebbar.“
Hinter einem solchen Nachmittag steckt Teamarbeit
So locker eine Küchenparty am Ende aussehen darf: Möglich wird sie natürlich nur, weil im Hintergrund viele Menschen gemeinsam daran arbeiten. Deshalb gehört zu unserem Rückblick vor allem eines: ein großes Dankeschön.
An alle Köch:innen und ihre Teams, die ihre Zeit, ihre Ideen und natürlich ihre Gerichte eingebracht haben. An die Agentur Tellerrand, die gemeinsam mit OPEN MOUTH die Umsetzung vor Ort begleitet hat. Und an das Table Dot mit seinem gesamten Team, das für diesen Nachmittag Gastgeber war.
Auch unsere Partner AKI – Altonaer Kaviar Import Haus, Feu Fou, Wolf Weine und Black Delight waren mit dabei und haben ihren Teil zu diesem besonderen Sonntag beigetragen.
Was am Ende in Erinnerung bleibt, sind deshalb nicht nur einzelne Gerichte. Es ist dieses schöne Gefühl, gemeinsam etwas auf die Beine gestellt zu haben.
Ein Nachmittag zum Probieren und Entdecken – aber eben auch zum Reden, Wiedersehen, Kennenlernen und Vernetzen. Und vielleicht entsteht aus dem einen oder anderen Gespräch beim nächsten Mal schon wieder eine neue Idee, ein gemeinsames Projekt oder eine Kooperation. Denn am Ende sind es genau diese Verbindungen, die unsere Hamburger Tourismusfamilie und die Foodszene der Stadt so besonders machen.
Danke an alle, die diesen Nachmittag mit Leben gefüllt haben. Es war großartig, so viele von Euch an einem Tisch – beziehungsweise rund um ziemlich viele sehr gute Teller – zusammenzubringen.












